Liebe Mütterinnen und Mütter!
(Kräftiger Applaus.) Danke, Danke für diesen freundlichen und überaus herzlichen Empfang...vielen herzlichen Dank...Ich bin, ich weiss, meine lieben Freunde...(anhaltender Applaus)...vielen Dank! Lassen Sie mich, lassen Sie mich... als Vorsitzender der Mutterpartei, der ich nun seit fünf Jahren bin und vorstehe, gleich zur Sache kommen. (Es wird still im Saal.)
Es ist doch so, dass es so nicht weitergehen kann für unser Land. Es muss doch endlich Schluss sein, dass wir uns von dieser Regierung ein O für ein U vormachen lassen. O wie Ohnmacht und U wie Pfui, nicht wahr! Sondern wir müssen den Mut und den festen Willen haben und bemühen, dass wir der traurigen Wirklichkeit ins realistische Auge sehen. Auch wenn die Arbeitslosen erfreulicherweise zurückgegangen sind und es unbestritten und überhaupt mit den Auftragsbücher besser da steht als auch schon und andere Sachen et cetera. Denn mit der traurigen Wirk-lichkeit ist es doch so, dass es uns heute wahrhaftig und wirklich nicht besser geht als es seit es diese Regierung gibt, nicht wahr! Und es gilt doch jetzt und nicht zu spät, für unsere nächsten Generationen vorwärts zu schauen, also für die Jüngeren von uns, also vor allem in die Zukunft und nicht immer zurück, in die Vergangenheit! Und ich fordere darum an dieser Stelle und an diesem hyster...historischen 10. Jubiläumspartei-mutter-... mutterparteitag die Regierung mit allem Nachdruck – und ich wiederhole: mit allem Nachdruck – dazu auf, dass sie ihren leeren Ver-sprechungen endlich auch Taten und die Wahrheit folgen lässt, so ist es doch! (Applaus.)
Es geht doch nicht an, dass man uns Menschen, die wir alle im alltäg-lichen Privat- und Berufsleben stehen – von den Rentnerinnen und Rentnern ganz zu schweigen, deren Probleme endlich auch zur Sprache kommen sollten – es geht doch nicht an, dass man uns immer nur das Blaue vom Himmel…